Steve Cochard

Senior Experte Aerodynamik, Thermodynamik & Akustik

Was begeistert Dich an Stadler?

Mich begeistert das Lösen von aerodynamischen Problemen. Die Aerodynamik von Zügen ist bemerkenswert vielfältig und interessant. So arbeiten wir beispielsweise an der Verringerung des Luftwiderstands eines Doppelstockzugs, an der Verbesserung der Seitenwindstabilität eines Wasserstoffaggregats, an der Optimierung des Schneepflugs für eines unserer nordischen Projekte, an der Untersuchung der Schotterausladung und an der Verbesserung des Wärmeaustauschs eines Bremswiderstands für eine Bergbahn. Die Vielfalt der Themen ist für einen Aerodynamiker wie mich wirklich spannend, ganz zu schweigen davon, dass wir mit modernsten Simulationsmethoden arbeiten, mit Windkanalbetreibern zusammenarbeiten und die Möglichkeit haben, unsere Ergebnisse mit Tests in Originalgröße zu validieren. 

Wie hast Du Dich bei Stadler weiterentwickelt?

Stadler bietet ein Karriereprogramm für Spezialistinnen und Spezialisten in den unterschiedlichsten Fachgebieten an. So hatte ich in den letzten 10 Jahren die Gelegenheit, das Aerodynamik-, Thermodynamik- und Akustik-Team bei Stadler aufzubauen und dem Europäischen Normungsausschuss für Zug-Aerodynamik beizutreten. Das war eine Herausforderung, die ich wirklich genossen habe, und heute bin ich von grosartigen Kolleginnen und Kollegen umgeben. Bevor ich zu Stadler kam, war ich 10 Jahre lang in der akademischen Welt tätig, die letzten 5 Jahre als ausserordentlicher Professor für Strömungsmechanik an der Universität von Sydney in Australien. Als Stadler seinen ersten Hochgeschwindigkeitszug, den SMILE, baute, war es klar, dass die aerodynamischen Studien intern durchgeführt werden mussten, und dieses Projekt hat mich gereizt. Ich habe es nie bereut, diesen Karrierewechsel vollzogen zu haben. Stadler hat mir immer die Möglichkeit gegeben, mit der Wissenschaft und Forschung verbunden zu bleiben, was für mich von zentraler Bedeutung ist.

Warum empfiehlst Du Stadler weiter?

Jeden Abend, wenn ich das Werk in St. Margrethen verlasse, kann ich die Züge sehen, die wir gebaut haben. Ich bin sehr stolz darauf, zu ihrer Gestaltung beigetragen zu haben, und glaube, dass wir fantastische Produkte haben. Ich wünsche mir, dass jeder dieses Gefühl hat, wenn er seinen Arbeitstag beendet.

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Karriere bei Stadler

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